Drogennachweis im Speichel mit dem SalivaScreen© DOA

Der SalivaScreen© DOA ist ein chromatographischer Immunotest für den qualitativen Nachweis von Drogen und Drogenmetaboliten im menschlichen Speichel.  Das Testsystem besteht aus bis zu 16 Teststreifen in einem Plastikgefäß und einem Probensammler. Der Test weist Kombinationen der nachfolgend aufgelisteten Drogen in jeweils angegebenen Konzentrationen nach. Spezifische Kombinationen variieren je nach Test.

Amphetamin (AMP 50):
Amphetamin ist ein starkes Stimulans, das die Aktivität des Zentralnervensystems steigert. Gegenwärtig wird es zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHD) und Narkolepsie verschrieben. Akut hohe Dosen lösen Euphorie, Wachheit und ein Gefühl gesteigerter Energie und Leistungsfähigkeit aus. Obwohl Amphetamin stark pH-abhängig ist, ist es schnell im Speichel vorhanden und nachweisbar. Untersuchungen weisen darauf hin, dass das Speichel-/Plasma-Verhältnis von Amphetamin bei 2,76 liegt. Die Nachweisgrenze des Amphetamintests (50 ng/ml) entspricht der Nachweisgrenze für Speicheltests, wie sie vom US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services, DHHS) für das Bundesgesetz zum drogenfreien Arbeitsplatz (Federal Drug Free Workplace Act) vorgeschlagen wurde.

Barbiturat (BAR 50):
Barbiturate haben eine dämpfende Wirkung auf das Zentralnervensystem. Sie werden therapeutisch als Sedativa, Hypnotika und Antikonvulsiva verwendet. Barbiturate werden fast immer als Kapseln oder Tabletten oral eingenommen. Die Wirkungen sind ähnlich wie bei einer Alkoholvergiftung. Der chronische Konsum von Barbituraten führt zu einer Toleranzentwicklung und körperlicher Abhängigkeit. Kurz wirkende Barbiturate, die in Dosen von 400 mg/Tag über 2 bis 3 Monate eingenommen werden, bewirken eine klinisch signifikante körperliche Abhängigkeit. Die Entzugserscheinungen beim Absetzen können schwer sein und sogar zum Tode führen.

Benzodiazepine (BZD 10):
Benzodiazepine haben eine dämpfende Wirkung auf das Zentralnervensystem (ZNS). Sie werden häufig zur Kurzzeitbehandlung von Angstzuständen und Schlaflosigkeit verschrieben. Im Allgemeinen wirken Benzodiazepine in hohen Dosen als Hypnotika, in mittleren Dosen als Anxiolytika und in geringen Dosen als Sedativa. Benzodiazepine können Schläfrigkeit und Verwirrtheit hervorrufen. Werden Benzodiazepine in hohen Dosen und über längere Zeit verabreicht, kann sich eine psychische und physische Abhängigkeit entwickeln. Benzodiazepine werden oral oder durch intramuskuläre oder intravenöse Injektion verabreicht und in der Leber weitgehend zu Metaboliten oxidiert. Nach der Verabreichung können Benzodiazepine im Speichel nachgewiesen werden.

Buprenorphin (BUP 5):
Buprenorphin ist ein stark wirksames Schmerzmittel, das häufig zur Behandlung einer Opioidabhängigkeit verwendet wird. Die Substanz wird unter den Handelsnamen SubutexTM, BuprenexTM, TemgesicTM und SuboxoneTM verkauft, die entweder nur Buprenorphin-HCl oder eine Kombination mit Naloxon-HCl enthalten. Therapeutisch wird Buprenorphin zur Substitutionsbehandlung von Opioidabhängigen verwendet. Eine Substitutionsbehandlung ist eine Form der Therapie, die Opiatabhängigen (vor allem Heroinabhängigen) angeboten wird. Sie basiert auf einer ähnlichen oder der gleichen Substanz wie die normalerweise konsumierte Droge. In der
Substitutionstherapie ist Buprenorphin gleich wirksam wie Methadon, ist aber mit einer geringeren körperlichen Abhängigkeit verbunden. Die Konzentration von freiem Buprenorphin und Norbuprenorphin im Speichel kann bei therapeutischer Gabe weniger als 1 ng/ml betragen, bei Missbrauch dagegen bis zu 20 ng/ml. Die Plasmahalbwertszeit von Buprenorphin beträgt 2 bis 4 Stunden. Während bis zur vollständigen Elimination einer Einzeldosis der Substanz bis zu 6 Tage vergehen können, wird für die Muttersubstanz im Urin von einem Nachweisfenster von
ungefähr 3 Tagen ausgegangen.

Kokain (COC 20):
Kokain ist ein starkes Stimulans des Zentralnervensystems und ein Lokalanästhetikum, das aus den Blättern des Kokastrauchs gewonnen wird. Zu den psychischen Wirkungen von Kokain zählen Euphorie, Selbstbewusstsein und ein Gefühl gesteigerter Energie. Diese psychischen Wirkungen werden von einer erhöhten Herzfrequenz, Pupillenerweiterung, Fieber, Zittern und Schwitzen begleitet. Nach der Einnahme können Kokain und dessen Metaboliten, Benzoylecgonin und Ecgoninmethylester, im Speichel nachgewiesen werden. *1, *2

Cotinin (COT 50):
Cotinin ist der Hauptmetabolit des Nikotins, einem toxischen Alkaloid, das beim Menschen zu einer Stimulation der autonomen Ganglien und des Zentralnervensystems führt. Nikotin ist eine Substanz, der praktisch alle Mitglieder von Rauchergesellschaften ausgesetzt sind, sei es durch den direkten Kontakt oder durch das Passivrauchen. Außer in Form von Tabak ist Nikotin als Wirkstoff in Produkten zur Raucherentwöhnung wie Nikotinkaugummi, Hautpflastern und Nasensprays erhältlich.

EDDP (EDDP 20):
Methadon (MTD) ist ein synthetisches Analgetikum, das ursprünglich zur Behandlung von Drogensucht eingesetzt wurde. Zu den psychischen Wirkungen von Methadon zählen Analgesie, Sedierung und Atemdepression. Methadon-Überdosen können zum Koma und sogar zum Tod führen. Es wird oral oder intravenös verabreicht und in der Leber metabolisiert. Methadon wird hauptsächlich über die Nieren ausgeschieden. Methadon hat eine biologische Halbwertszeit von 16 bis 50 Stunden. EDDP (2-Ethyliden-1,5-dimethyl-3,3-diphenylpyrrolidin) ist der Hauptmetabolit von Methadon. Er wird zusammen mit dem anderen Metaboliten, EMPD (2-Ethyl-5-methyl-3,3-diphenylpyrrolidin), über die Galle und den Urin ausgeschieden. EDDP entsteht durch N-Demethylisierung und Zyklisierung von Methadon in der Leber. Der Anteil des unverändert ausgeschiedenen Methadons ist unterschiedlich und vom pH-Wert des Urins, der Dosis und dem Stoffwechsel des Patienten abhängig. Weil die Interferenzen des Stoffwechsels des Patienten vermieden werden können, ist der Nachweis des Metaboliten EDDP anstelle des Methadons vorteilhaft.

Ketamin (KET 50):
Ketamin ist ein Phencyclidinderivat. Es wird seit 1970 in der Veterinär- und Humanmedizin als Anästhetikum verwendet. Etwa 90 Prozent der legalen Verkäufe von Ketamin sind für die Veterinärmedizin bestimmt. Es kann injiziert oder geschnupft werden. Manchmal wird es auch auf Tabak oder Marihuana gestreut und geraucht. Ketamin wird häufig in Kombination mit anderen Drogen wie Ecstasy, Heroin oder Kokain verwendet. Ketamin ist auch als „Special K“ oder „Vitamin K“ bekannt. In bestimmten Dosen kann Ketamin zu traumartigen Zuständen und Halluzinationen führen. In hoher Dosierung kann Ketamin Delirium, Amnesie, motorische Störungen, Bluthochdruck, Depression und Erkrankungen der Atemwege mit möglicher Todesfolge verursachen. Ketamin wird in der Leber metabolisiert und über die Nieren ausgeschieden.

Marihuana (Δ9-THC 50, parent):
Tetrahydrocannabinol, der Wirkstoff der Marihuanapflanze (Cannabis sativa), ist bereits kurz nach der Einnahme im Speichel nachweisbar. Wird der Stoff eingenommen oder geraucht, hat er eine euphorisierende Wirkung. Bei Missbrauch zeigen sich Auswirkungen auf das Zentralnervensystem, Stimmungsänderungen, veränderte Sinneswahrnehmungen, Koordinationsverlust, beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis, Angst, Paranoia, Depression, Verwirrtheit, Halluzinationen und erhöhte Herzfrequenz. THC (Delta-9- Tetrahydrocannabinol) ist die wichtigste psychoaktive Substanz von Marihuana. Bei einem THC – Drogentest auf Speichelbasis wird hauptsächlich das parent Δ9 – THC nachgewiesen, welches durch das Rauchen eines Joints oder Essen von Haschkeksen als Kontamination in
der Mundhöhle vorhanden ist.
Der parent Δ9 – THC – Test im Speichel zeigt eine Momentaufnahme direkt nach der Konsumierung. Er weist das parent Δ9 – THC nach, das in der Mundhöhle durch einen erst kürzlich vorangegangenen oralen Konsum vorhanden ist. Es gibt viele verschiedene Studien zum Thema des analytischen Nachweisfensters von Δ9 – THC im Speichel. Realistisch ist auf Grundlage der individuellen Schwankungen in der Speichelzusammensetzung ein Zeitfenster von bis zu 6 Stunden. Der im SalivaScreen enthaltene Δ9-THC (parent) Test ergibt ein positives Resultat, wenn die THC-Konzentration 50 ng/ml überschreitet. Nach dem Konsum von Marihuana sind Cannabinoide, einschließlich THC, im Speichel nachweisbar.

Marihuana (THC-COOH 12):
Tetrahydrocannabinol gilt allgemein als der Hauptwirkstoff von Marihuana. Gelangt Δ9-THC (parent) in die Blutbahn, wird es in der Regel in der Leber schnell zu THC-Metaboliten verstoffwechselt. Diese psychoinaktiven THC-Metaboliten werden nach dem Konsum teilweise im Fettgewebe eingelagert. Danach werden diese während einer Zeitspanne von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen
mit dem Urin ausgeschieden und können als THC-COOH positives Testergebnissen detektiert werden. Wird Marihuana eingenommen oder geraucht, hat es eine euphorisierende Wirkung. Bei Missbrauch zeigen sich Auswirkungen auf das Zentralnervensystem, Stimmungsänderungen, veränderte Sinneswahrnehmungen, Koordinationsverlust, beeinträchtigtes Kurzzeitgedächtnis, Angst, Paranoia, Depression, Verwirrtheit, Halluzinationen und erhöhte Herzfrequenz. Der THC-COOH Speichel Test zeigt ein positives
Testergebnis, wenn die THC-COOH-Konzentration 12 ng/ml überschreitet.

Methadon (MTD 30):
Methadon ist ein synthetisches Analgetikum, das ursprünglich zur Behandlung von Drogensucht eingesetzt wurde. Neben der Verwendung als Agonist wird Methadon zunehmend als Agens in der Schmerztherapie eingesetzt. Zu den psychischen Wirkungen von Methadon zählen Analgesie, Sedierung und Atemdepression. Beruhend auf dem Speichel-/Plasmaverhältnis, das für therapeutische oder Entspannungsdosen von Methadon über einen pH-Bereich des Speichels von 6,4 bis 7,6 errechnet wurde, wird eine Nachweisgrenze von < 50 ng/ml empfohlen. Entsprechend dieser Empfehlung wurde die Nachweisgrenze des Methadontests auf eine Konzentration von 30 ng/ml kalibriert.

Methamphetamin (MET 50):
Methamphetamin ist ein starkes Stimulans, das die Aktivität des Zentralnervensystems steigert. Akut hohe Dosen lösen Euphorie, Wachheit und ein Gefühl gesteigerter Energie und Leistungsfähigkeit aus. Bei schwereren Reaktionen kann es zu Angstzuständen, Paranoia, psychotischem Verhalten und Herzrhythmusstörungen kommen. Je nach Verabreichungsform kann Amphetamin oder Methamphetamin im Speichel bereits 5 bis 10 Minuten nach der Einnahme und noch bis zu 72 Stunden danach nachgewiesen werden.

Ecstasy (MDMA 50):
MDMA ist die Abkürzung für die chemische Verbindung Methylendioxymethylamphetamin. In der Drogenszene hat es viele Namen, darunter Ecstasy, X, XTC, E, Adam und Pille. MDMA ist ein Stimulans mit halluzinogener Wirkung und wird als Empathogen bezeichnet, weil es im Gehirn stimmungsverändernde Substanzen wie L-Dopa freisetzt und ein Gefühl von Liebe und Zusammengehörigkeit hervorrufen kann. MDMA ist als Substanz der Klasse A eingestuft, in der gleichen Kategorie wie Heroin und Kokain. Zu den Nebenwirkungen von MDMA zählen erhöhter Blutdruck, Hyperthermie, Angst, Paranoia und Schlaflosigkeit. Überdosierungen von MDMA sind häufig die Ursache für eine Herzinsuffizienz oder einen Schlaganfall und können zum Tod führen.
MDMA gehört zu einer Familie von synthetischen Drogen und ist u. a. mit MDA (Methylendioxyamphetamin), der Muttersubstanz von MDMA, und dem auch als EVE bekannten MDEA (Methylendioxyethylamphetamin) verwandt. Diese wirken ähnlich wie MDMA. MDMA wird entweder oral oder intravenös verabreicht. MDMA-Tabletten werden in verschiedenen Größen und Farben angeboten, häufig mit Logos wie Tauben etc. Die therapeutische Dosis beträgt 50 bis 100 mg; die toxische Schwellendosis beträgt 500 mg. Die Wirkung von MDMA setzt 30 Minuten nach der Verabreichung ein. Der Höhepunkt ist nach einer Stunde erreicht und die Wirkung kann 2 bis 3 Stunden anhalten. MDMA kann bis zu 3 Tage nach der Verabreichung im Speichel nachgewiesen werden.

Opiate (OPI 40):
Opiate wie Heroin, Morphin und Codein haben eine dämpfende Wirkung auf das Zentralnervensystem (ZNS). Bei hohen Dosen erzeugen sie Euphorie und beseitigen Angst. Die physische Abhängigkeit von Süchtigen ist sichtbar und kann zu Koordinationsstörungen, Entscheidungsunfähigkeit, verlangsamter Atmung, Hypothermie und Koma führen. Nach der Einnahme von Opiaten sind Morphin und seine Metaboliten im Speichel vorhanden. *2, *3

Oxycodon (OXY 40):
Oxycodon ist ein semisynthetisches Opioid, das eine strukturelle Ähnlichkeit mit Codein aufweist. Die Substanz wird durch die Umwandlung von Thebain, einem aus dem Schlafmohn gewonnenen Alkaloid, hergestellt. Wie alle Opiat-Agonisten wirkt Oxycodon schmerzlindernd, indem es auf die Opioid-Rezeptoren im Rückenmark, Gehirn und möglicherweise direkt im betroffenen Gewebe einwirkt.
Oxycodon wird zur Linderung mäßiger bis starker Schmerzen u. a. unter den bekannten Handelsnamen OxyContin®, Tylox®, Percodan® und Percocet® verschrieben. Während Tylox®, Percodan® und Percocet® nur geringe Dosen Oxycodon-Hydrochlorid in Kombination mit anderen Analgetika wie Paracetamol oder Aspirin enthalten, besteht OxyContin ausschließlich aus Oxycodon-Hydrochlorid, das zeitverzögert freigesetzt wird. Es ist bekannt, dass Oxycodon durch Demethylierung zu Oxymorphon und Noroxycodon metabolisiert.

Phencyclidin (PCP 10):
Phencyclidin ist ein Arylcyclohexylamin, das ursprünglich als Anästhetikum und in der Tiermedizin als Beruhigungsmittel eingesetzt wurde. Phencyclidin kann Halluzinationen, Lethargie, Desorientierung, Koordinationsverlust, tranceähnliche ekstatische Zustände, Euphorie und Sehstörungen hervorrufen. Es ist u. a. auch als „Angel Dust“ und „Crystal Cyclone“ bekannt und kann oral, nasal, durch Rauchen
oder intravenöse Injektion konsumiert werden. Es wird in der Leber metabolisiert und über die Nieren ausgeschieden.

Propoxyphen (PPX 50):
Propoxyphen oder Dextropropoxyphen ist ein narkotisches Analgetikum, das eine strukturelle Ähnlichkeit mit Methadon aufweist. In den USA wird es zur Linderung mäßiger Schmerzen verschrieben. DarvocetTM, einer der bekanntesten Markennamen der Substanz, enthält 50 bis 100 mg Propoxyphen-Napsylat und 325 bis 650 mg Paracetamol. Zu den physiologischen Wirkungen von Propoxyphen zählt die Atemdepression. Propoxyphen wird in der Leber zu Norpropoxyphen metabolisiert. Norpropoxyphen hat eine längere Halbwertszeit (30 bis 36 Stunden) als Propoxyphen (6 bis 12 Stunden). Die dämpfende Wirkung auf das Zentralnervensystem ist bei Norpropoxyphen wesentlich geringer als bei Propoxyphen, hingegen ist die Wirkung als Lokalanästhetikum stärker.

Alkohol:
Zwei Drittel aller Erwachsenen konsumieren Alkohol. Der Blutalkoholgehalt bei der eine Person beeinträchtigt wird, hängt ganz vom Einzelnen ab. Individuell bestimmte Kennziffern wie Körpergröße und –gewicht, regelmäßige sportliche Betätigung, Essgewohnheiten und Alkoholtoleranz beeinflussen den individuellen Beginn der Beeinträchtigung durch Alkohol.

Literatur
1. Moolchan, E., et al, “Saliva and Plasma Testing for Drugs of Abuse: Comparison of the Disposition and Pharmacological Effects of Cocaine”,
Addicion Research Center, IRP, NIDA, NIH, Baltimore, MD. As presented at the FOFT-TIAFT meeting October 1998.
2. Jenkins, A.J., Oyler, J.M. and Cone, E.J. Comparison of Heroin and Cocaine Concentrations in Saliva with Concentrations in Blood and
Plasma. J. Anal. Toxicology. 19: 359-374 (1995).
3. Kidwell, D.A., Holland, J.C., Athanaselis, S. Testing for Drugs of Abuse in Saliva and Sweat. J. Chrom. B. 713: 111-135 (1998).
4. Baselt RC. Disposition of Toxic Drugs and Chemicals in Man. 2nd ed. Davis: Biomedical Publications; 1982.

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